Wohnmobil-Boom in Deutschland: Was er für Betreiber von Wohnmobilstellplätzen wirklich bedeutet

Wohnmobil-Boom in Deutschland: Was er für Betreiber von Wohnmobilstellplätzen wirklich bedeutet
Angenommen, es ist ein Freitagabend im Juni. Ihr Stellplatz, zwanzig Standplätze am Rand eines Weinorts an der Mosel, ist seit drei Tagen voll. Das Telefon klingelt trotzdem weiter: ein Paar aus den Niederlanden, das wissen will, ob es noch Platz gibt, ein Wohnmobilist aus München, der fragt, ob man mit Karte zahlen kann, eine Familie, die Ihren Platz in einer App gefunden hat und fürs Wochenende reservieren möchte. Gleichzeitig lesen Sie in der Zeitung: „Es werden weniger Reisemobile verkauft.“
Beides stimmt. Und genau dieser scheinbare Widerspruch ist der Schlüssel, um zu verstehen, was der „Wohnmobil-Boom“ für Betreiber von Wohnmobilstellplätzen heute bedeutet. Der Verkaufsboom der Corona-Jahre ist vorbei. Der Boom auf der Straße, und damit vor Ihrer Schranke, ist es nicht.
In diesem Beitrag zeige ich Ihnen die echten Zahlen, ohne Schönfärberei: was bei den Neuzulassungen passiert, warum der Bestand trotzdem wächst, wer heute mit dem Wohnmobil unterwegs ist und was Sie konkret tun können, um daraus mehr Belegung und mehr Umsatz zu machen.
Die Neuzulassungen: Der Verkaufsboom ist vorbei
Fangen wir mit der unbequemen Nachricht an, denn wer von „Boom“ spricht, muss auch sie kennen.
Laut der Jahresbilanz des Caravaning Industrie Verbands (CIVD) wurden 2025 in Deutschland 75.368 Reisemobile neu zugelassen, knapp 1 % mehr als im Vorjahr. Das ist immer noch das drittbeste Ergebnis aller Zeiten. Bei den Caravans ging es dagegen um 13,4 % auf 18.766 Einheiten zurück, alle Freizeitfahrzeuge zusammen lagen bei 94.134 (minus 2,3 %). Aufschlussreich ist die Aufteilung: Die gewerblichen Reisemobil-Neuzulassungen, zu denen auch Mietflotten gehören, sanken um 9,7 % auf 25.385, die privaten stiegen um 7,2 % auf 49.983.
2026 hat sich das Bild eingetrübt:
- In den ersten sieben Monaten wurden laut CIVD 50.118 Reisemobile neu zugelassen, 3,3 % weniger als im Vorjahreszeitraum (dpa-Bericht vom 19. August 2026).
- Die Monatszahlen des Kraftfahrt-Bundesamts zeigen danach deutliche Rückgänge im Segment Wohnmobile: minus 21,4 % im August und minus 29,8 % im September 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat (KBA, Pressemitteilung 41/2026).
Die Branche nennt als Gründe die schwache Konjunktur, die Kaufzurückhaltung bei hohen Ausgaben und Lagerbestände aus der Corona-Zeit. Die Hersteller haben reagiert: 2025 liefen rund 99.000 Freizeitfahrzeuge von deutschen Bändern, etwa 17 % weniger als im Vorjahr, und der Branchenumsatz sank um rund 6,5 % auf 14,1 Milliarden Euro. CIVD-Geschäftsführer Daniel Onggowinarso spricht von einer „kurzen Zwischenpause“.
Wenn Sie Ihre Investition mit dem Satz „Wohnmobile verkaufen sich wie verrückt“ begründen wollten: Das stimmt 2026 nicht mehr.
Der Bestand: Über eine Million Wohnmobile, Tendenz weiter steigend
Und jetzt die Zahl, die für einen Stellplatzbetreiber wirklich zählt. Sie verdienen nicht an verkauften Fahrzeugen, sondern an Fahrzeugen, die unterwegs sind und abends einen Platz suchen.
Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren in Deutschland zugelassen:
| Stichtag | Wohnmobile im Bestand | Veränderung zum Vorjahr |
|---|---|---|
| 1. Januar 2016 | 417.297 | |
| 1. Januar 2024 | 907.879 | |
| 1. Januar 2025 | 981.010 | +8,1 % |
| 1. Januar 2026 | 1.046.383 | +6,7 % |
(Quelle für 2016: dwif 2024 auf Basis von KBA-Daten.)
In zehn Jahren hat sich der Bestand also mehr als verdoppelt, und allein im Jahr 2025 kamen netto über 65.000 Wohnmobile dazu. Der Grund ist einfach: Jedes neue Fahrzeug, das zugelassen wird, ergänzt den Bestand, aber kaum eines verschwindet. Onggowinarso formuliert es mit einem Augenzwinkern: „Wir bauen nur einfach zu gute Produkte, die gehen nicht kaputt.“
Dazu passt der Gebrauchtmarkt: 2025 wechselten laut CIVD 111.034 gebrauchte Reisemobile den Besitzer, plus 4,1 % und ein neuer Rekord. Wer heute kein neues Wohnmobil kauft, kauft oft ein gebrauchtes. Für Sie macht das keinen Unterschied: Beide brauchen nachts einen Platz, Strom, Frischwasser und eine Entsorgung.
Camping auf Rekordkurs, und die Preise steigen
Auch die Nachfrage nach Übernachtungen zeigt nach oben. Laut Statistischem Bundesamt zählten die Campingplätze 2025 fast 44,7 Millionen Übernachtungen, ein neuer Rekord:
- +4,2 % gegenüber 2024 (42,9 Millionen);
- +24,9 % gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 (35,8 Millionen);
- mehr als doppelt so viele wie 2005 (21,7 Millionen).
Fast jede elfte Übernachtung in Deutschland (9,0 % von 497,4 Millionen) fand damit auf einem Campingplatz statt. Zum Vergleich: Die Beherbergungsbetriebe insgesamt kamen in den ersten acht Monaten 2026 nur auf ein Plus von 0,5 % (Destatis).
Die beliebtesten Camping-Regionen 2025 waren die schleswig-holsteinische Ostsee (3,5 Millionen Übernachtungen), der Schwarzwald (2,6 Millionen), die niedersächsische Nordseeküste (2,0 Millionen), das bayerische Allgäu (1,8 Millionen) und Bodensee-Oberschwaben (1,7 Millionen). Bei ausländischen Campinggästen lagen der Schwarzwald (735.000), Mosel-Saar (369.000) und die Eifel (301.000) vorn.
Und für Ihre Preisgestaltung wichtig: Eine Übernachtung auf einem Wohnmobilstellplatz war 2025 laut Destatis 32,2 % teurer als 2020. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 21,9 %. Die Gäste zahlen also mehr, und sie zahlen es trotzdem.
Eine Einschränkung, damit Sie die Zahlen richtig lesen: Die amtliche Statistik erfasst Campingplätze ab zehn Stellplätzen. Viele Übernachtungen auf kleinen Wohnmobilstellplätzen, auf Parkplätzen oder am Weingut tauchen darin gar nicht auf.
Der Engpass: Es gibt mehr Wohnmobile als Stellplätze
Genau diese Übernachtungen außerhalb von Campingplätzen hat das Münchner Institut dwif im Auftrag des CIVD untersucht (dwif 2024). Das Ergebnis für 2023:
| 2016 | 2023 | Veränderung | |
|---|---|---|---|
| Reisemobilstellplätze (Anlagen) | 3.600 | 5.452 | +51 % |
| Standplätze auf diesen Anlagen | 62.000 | 77.210 | +25 % |
| Wohnmobile im Bestand | 417.297 | 907.879 | +118 % |
| Wohnmobile pro Standplatz (eigene Berechnung) | 6,7 | 11,8 |
Die Zahl der Stellplätze ist gewachsen, aber der Fahrzeugbestand ist fast fünfmal so schnell gewachsen wie die Zahl der Standplätze. Kamen 2016 rechnerisch knapp sieben Wohnmobile auf einen Standplatz, waren es 2023 fast zwölf. Seitdem ist der Bestand um weitere rund 140.000 Fahrzeuge gestiegen.
Laut dwif hatte ein Stellplatz 2023 im Schnitt 14,2 Standplätze mit rund 175 Übernachtungen pro Standplatz und Jahr (gezählt werden Personen). Auf ausgewiesenen Reisemobilstellplätzen außerhalb von Campingplätzen kamen so mehr als 13,5 Millionen Übernachtungen zusammen.
Für Sie heißt das: Der Markt ist nicht gesättigt. In beliebten Regionen ist ein gut geführter Stellplatz knapp, nicht umgekehrt. Aber Achtung, das heißt nicht, dass jeder Standort funktioniert. Die Planungshilfe zur Errichtung von Reisemobilstellplätzen warnt ausdrücklich: Stellplätze sind „keine Selbstläufer mehr“, und ohne Anbindung an touristische Attraktionen droht eine Fehlinvestition.
Wer heute mit dem Wohnmobil reist (und was das für Ihren Platz bedeutet)
Das Klischee vom Rentnerpaar, das von Mai bis September unterwegs ist, trifft einen Teil des Publikums, aber eben nur einen Teil. Die CIVD-Reisemobilstudie 2021, zitiert in der Planungshilfe, zeichnet dieses Bild:
- Alter: 39 % der Nutzer sind 50 bis 59 Jahre alt, 32 % 60 bis 69; 19 % sind jünger als 50, 10 % älter als 70.
- Besatzung: 79 % reisen zu zweit, 18 % mit Kindern.
- Hund: Mehr als die Hälfte der Reisemobilfahrer hat einen Hund dabei.
- Reisehäufigkeit: Über 90 % machen mindestens zwei längere Reisen pro Jahr, 40 % unternehmen zusätzlich Kurzreisen von zwei bis vier Tagen, und diese Gruppe ist laut Studie vorwiegend auf Stellplätzen unterwegs.
- Vorlieben: Reisemobilisten reisen besonders gern in der Nebensaison, und Deutschland ist mit 90 % das beliebteste Reiseziel.
Dazu kommen zwei Entwicklungen, die die Zahlen von 2025 zeigen: Der private Kauf von Reisemobilen ist gestiegen, und der CIVD spricht von einem „weiterhin starken Vermietgeschäft“. Wer ein Wohnmobil mietet, ist oft zum ersten Mal unterwegs, kennt die Abläufe am Entsorgungsplatz noch nicht und bucht lieber im Voraus, als auf gut Glück einen Platz zu suchen.
Für einen Betreiber heißt das: Ihre Gäste sind nicht alle gleich. Das Paar auf Kurzreise will spät ankommen und ohne Wartezeit hineinfahren. Die Familie im Mietmobil will vorher wissen, ob sie einen Platz hat, und braucht eine verständliche Anleitung. Der Gast aus den Niederlanden will in seiner Sprache lesen und mit Karte zahlen. Und fast alle bringen einen Hund mit.
Was Wohnmobilisten ausgeben (und wo das Geld landet)
Ein hartnäckiges Vorurteil lautet, Wohnmobilisten seien sparsame Gäste, die alles an Bord haben und vor Ort nichts ausgeben. Die Daten sagen etwas anderes.
Laut dwif gaben Reisemobilisten, die außerhalb von Campingplätzen übernachten, 2023 im Zielgebiet rund 2,3 Milliarden Euro aus, für Gastronomie, Einkäufe, Eintritte und Freizeit. Die ältere dwif-Auswertung mit Daten von 2019, die die Planungshilfe zitiert, kam auf 50,50 Euro pro Person und Tag einschließlich Stellplatzentgelt. Der gesamte Campingtourismus in Deutschland erzielte 2023 einen Bruttoumsatz von rund 19,5 Milliarden Euro.
Rechnen wir das einmal beispielhaft durch. Angenommen, Ihr Platz hat 20 Standplätze und erreicht den Durchschnitt aus der Planungshilfe, rund 75 vermietete Nächte pro Standplatz und Jahr. Das sind 1.500 Nächte. Bei einem angenommenen Preis von 15 Euro pro Nacht ergibt das 22.500 Euro direkten Umsatz. Mit 2,3 Personen pro Fahrzeug (ebenfalls laut Planungshilfe) sind das aber auch rund 3.450 Personen-Übernachtungen. Gibt jede Person im Schnitt auch nur 20 Euro am Tag in der Region aus, also deutlich weniger als die 50 Euro aus der dwif-Auswertung, landen rund 69.000 Euro bei Bäckern, Winzern und Gastwirten: das Dreifache Ihres Stellplatzumsatzes.
Genau das ist das Argument, das Gemeinden und Tourismusverbände überzeugt: Nicht der Parkplatz schafft Wertschöpfung, sondern der Gast, der aussteigt und den Ort erlebt. Und es ist Ihr Argument, wenn Sie mit der Gemeinde über eine Genehmigung oder mit Gastronomen über Kooperationen sprechen.
Nebensaison: die unterschätzte Chance
Viele Stellplätze arbeiten von Ostern bis Oktober und schließen im Winter. Dabei sagen die Daten, dass Reisemobilisten die Nebensaison besonders schätzen. Die Planungshilfe rechnet vor: 75 vermietete Nächte entsprechen über das ganze Jahr nur 21 % Auslastung, bei einer Saison von 210 Tagen immerhin 36 %. Gut geführte Plätze in attraktiven Destinationen können im Ganzjahresbetrieb in Ausnahmefällen bis zu 60 % erreichen.
Was sich verändert hat:
- Die Gäste sind flexibler. Wer im Ruhestand ist, in Teilzeit oder mobil arbeitet, reist nicht nur in den Schulferien.
- Die Fahrzeuge sind wintertauglicher. Moderne Reisemobile sind besser isoliert und beheizt. Ihr Platz muss es dann allerdings auch sein: Für den Winterbetrieb müssen laut Planungshilfe alle Einrichtungen beheizt sein.
- Die Ziele passen. Thermen, Weinregionen, Städte mit Weihnachtsmärkten oder Wandergebiete funktionieren auch im Herbst und Winter.
Angenommen, Ihr Stellplatz liegt in der Nähe einer Therme. Sie öffnen von November bis März mit einem reduzierten Preis und vereinbaren mit der Therme einen Rabatt für Ihre Gäste. Selbst eine bescheidene Winterbelegung deckt dann Fixkosten, die sonst ohne Einnahmen weiterlaufen, und einige Wintergäste kommen im Sommer wieder.
Nebensaison heißt nicht, im Februar ausgebucht zu sein. Es heißt, die Monate ohne Einnahmen zu verringern und Gründe zu schaffen, auch außerhalb der Saison zu kommen. Dafür brauchen Sie einen Platz, der ohne Personal vor Ort funktioniert, und unterschiedliche Preise je Saison.
Fünf konkrete Schritte, um vom Boom zu profitieren
Die Zahlen sprechen für Sie. Aber Zahlen allein füllen keine Standplätze. Diese fünf Dinge können Sie konkret tun.
Erstens: Machen Sie Ihren Platz online buchbar und bezahlbar. Der niederländische Gast ruft Sie nicht an. Er sucht Ihren Platz in einer App, schaut sich Fotos, Preise und Ausstattung an und will in einer Minute buchen. Wenn das nicht geht, fährt er zum nächsten Platz. Und wenn Sie nur über Vermittler buchbar sind, verschenken Sie Marge.
Zweitens: Investieren Sie in die Ver- und Entsorgung. Ein sauberer Entsorgungsplatz, eine funktionierende Frischwassersäule und Strom, der nicht ständig ausfällt, sind Ihre Visitenkarte. Daraus entstehen gute Bewertungen, und aus guten Bewertungen entstehen Buchungen. Ein vernachlässigter Entsorgungsplatz ist der schnellste Weg zu Bewertungen, die Sie jahrelang verfolgen.
Drittens: Vernetzen Sie sich mit der Region. Sprechen Sie mit Gastronomen, Winzern, Hofläden und der Tourist-Information. Eine gute Infotafel und ein kurzer digitaler Gästeleitfaden mit den besten Adressen sind mehr wert als jeder Prospektständer. Jeder Euro, den Ihr Gast auf Ihre Empfehlung hin ausgibt, stärkt Ihre Position in der Gemeinde.
Viertens: Planen Sie die Nebensaison von Anfang an mit. Warten Sie nicht bis September, um sich zu fragen, was im Winter passiert. Legen Sie Saisonpreise fest, prüfen Sie, welche Einrichtungen winterfest sein müssen, und suchen Sie Partner, die auch im Winter funktionieren.
Fünftens, und vielleicht am wichtigsten: Automatisieren Sie, was sich automatisieren lässt. Manuelles Einchecken, Bargeld, Papierlisten und jede Gästeanfrage einzeln zu beantworten kosten Zeit und führen zu Fehlern. Bei über einer Million Wohnmobilen auf deutschen Straßen ist die Frage nicht, ob mehr Arbeit auf Sie zukommt, sondern wie Sie sie bewältigen. Ein automatisiertes System für Zufahrt, Zahlung und Check-in ist kein Luxus. Es ist der Unterschied zwischen einem Platz, der wächst, und einem Platz, der unter seinem eigenen Erfolg erstickt.
Wie viel ein Stellplatz unter realistischen Annahmen abwerfen kann, rechnen wir in unserem Beitrag zur Rentabilität eines Wohnmobilstellplatzes 2026 durch. Und wenn Sie erst überlegen, einen Platz zu eröffnen, finden Sie die Schritte in unserem Leitfaden Wohnmobilstellplatz eröffnen.
Fazit: Kein Verkaufsboom mehr, aber ein Nachfrageboom
Ehrlich bilanziert: Der Verkaufsboom bei Wohnmobilen ist vorbei, 2026 gehen die Neuzulassungen zurück. Aber der Bestand wächst weiter und hat die Millionengrenze überschritten, die Campingplätze melden Rekordübernachtungen, die Preise für Wohnmobilstellplätze sind seit 2020 um ein Drittel gestiegen, und 2023 kamen auf jeden Standplatz fast doppelt so viele Wohnmobile wie 2016.
Für Betreiber ist das eine gute Ausgangslage. Aber es ist keine Garantie. Die Gäste erwarten heute mehr: Online-Buchung, bargeldloses Bezahlen, einen funktionierenden Entsorgungsplatz und klare Informationen. Ein Platz, der 2020 noch mit Briefumschlag und Kasse des Vertrauens auskam, kann 2026 schnell den Anschluss verlieren.
Die gute Nachricht: Sie müssen nicht alles auf einmal ändern. Sie brauchen ein klares Ziel und die richtigen Werkzeuge. Die Nachfrage ist da, das zeigen die Zahlen. Ob Sie sie nutzen, entscheiden Sie.
Wie CamperGate Ihnen hilft
Mehr Wohnmobile auf der Straße heißt mehr Anfragen an Ihrer Schranke. CamperGate macht aus dieser Nachfrage Buchungen, ohne dass Ihre Arbeit mitwächst.
✅ Zufahrt per QR-Code: Schranke integriert (NICE, CAME, BFT, FAAC), auch für Gäste, die spätabends ankommen
✅ Digitaler Check-in vom Smartphone: Der Gast erfasst seine Daten selbst, Sie sehen, wer wann mit welchem Fahrzeug da war
✅ Dashboard in Echtzeit: Belegung, Umsätze und Statistiken im Vorjahresvergleich, exportierbar
Ab 49,99 €/Monat (Smart) oder 89,99 €/Monat (Pro), alternativ 2,50 € pro bestätigter Nacht.
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